| In den Medien
wird uns ständig erklärt, dass der Islam nichts mit Zwangsheirat,
Mißhandlungen von Frauen, Ehrenmorden, Kindersex, Mädchenbeschneidung
und den in Großstädten häufigen Gruppenvergewaltigungen zu tun hat. Aber die häufigen Gruppenvergewaltigungen durch Zuwanderer und Kindersex haben sehr viel mit dem Islam zu tun, denn Mohammed erlaubte nicht nur Gruppenvergewaltiungen, sondern heiratete selbst im Alter von ca. 53 Jahren (!) die 6-jährige Aisha, und er vollzog mit ihr die Ehe, als sie 9 Jahre alt war. Dies kann man in den islamischen Schriften nachlesen (siehe rechts). Insgesamt gibt es sieben Stellen in den islamischen Schriften, die beweisen, dass Mohammeds Lieblingsfrau Aisha 6 Jahre alt war, als sie Mohammed heiraten mußte. Neben diesen Stellen gibt es noch weitere Hadithe, die zeigen, dass Aisha bei ihrer Heirat noch ein kleines Kind war, und mit Puppen spielte. Die Steigerung dieser Perversitäten findet man bei den Schiiten. Im Iran ist nicht nur die Ehe ab 9 Jahren (mit alten Männern) erlaubt, wobei man sich auf das Vorbild Mohammed beruft. Auch Sex mit Babies ist laut dem Staatpräsidenten straffrei: Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel. Ayatollah Khomeini, aus seinem Buch "Tahrirolvasyleh", fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990 Links: www.telegraph.co.uk Die größte englische Zeitung berichtet über Mohammeds Kindersex (in englisch) Video: Ein Mädchen wird vergewaltigt - jeden Tag, bis zum Lebensende: Video: Kinderehen nach dem Vorbild Mohammeds: |
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| Neben
den Sex mit Kindern praktizierte Mohammed noch einige andere heutzutage
merkwürdig anmutende Sexualpraktiken (die Vergewaltigungs-Suren stehen
im grünen Kasten rechts). So war es normal, dass
christliche und jüdische Frauen vergewaltigt wurden, wenn man sie "im
Krieg erbeutet" hatte. Die Ehe einer Jüdin oder
einer Christin werden laut Koran nichtig, wenn sie mit einem
Moslem Sex hat. Auch Mohammed heiratete - neben seinen zwölf anderen Frauen - eine junge Jüdin, die er im Krieg erbeutet hatte. Ihre Eltern hatte er zuvor zu Tode foltern lassen. Wer nun meint, dass dies nur eine historische Abartigkeit ist, der sollte sich einmal über die Lage der Christen z.B. in Ägypten informieren. Entführungen von jungen Christinnen und Zwangskonvertierungen sind an der Tagesordnung: Pakistan: Während einer Gottesdienstfeier in Dajkot, nahe der Stadt Faisalabad, drang ein muslimischer Mob in die Kirche ein und randalierte. Die offensichtlich betrunkenen Männer forderten in Sprechchören die Anwesenden zum Übertritt auf. "Ihr Ungläubige akzeptiert den Islam" wurde gerufen. Nach einem Bericht der Pakistan Christian Post fingen die Fanatiker an, die Gottesdienstbesucher zu schlagen, entweihten die aufgeschlagene Bibel und zerstörten das Inventar der Kirche. Als einige der Muslime versuchten, die Frauen in der Kirche zu vergewaltigen, griffen auch einige junge Christen zu Stuhlbeinen und lieferten sich einen Kampf. Es gelang ihnen, die Muslime aus der Kirche zu vertreiben. Viele Christen wurden bei dem Übergriff verletzt. Der örtliche Polizeichef lehnte es ab, eine Anzeige der Christen aufzunehmen. Die verletzten Christen wurden von den muslimischen Ärzten auf Druck der muslimischen Fanatiker nicht behandelt, schreibt die Pakistan Christian Post. : Daily Mail 22.02.2007 ![]() Mir wurde von der Polizei gesagt, dass sie keine Rassenunruhen will, die es geben würde, wenn sie Pakistaner wegen Vergewaltigungen verhaften würde”, sage Maureen. ![]() Londons Polizeichef Sir Ian Blair warnt vor gewaltsamen Konvertierungen ![]() Theresa Kamal - entführt um sie zum Islam zu "bekehren" Video über Entführungen junger Christen-Mädchen in Ägypten Ob sich englische Frauen, die zur Zwangskonvertierung getrieben werden, wirklich der englischen Polizei anvertrauen, bleibt jedoch zweifelhaft: In den meisten europäischen Staaten sind die Polizisten nämlich immer öfter selbst korantreue Moslems, die ein Kopftuch oder Turba tragen: ![]() In der größten deutschen Wochenzeitung (Spiegel) liest man: Für viele deutsche Frauen sind türkische Viertel längst eine No-go-Area, sie meiden Straßenzüge, in denen sie ständig angesprochen, angefasst, sexuell belästigt werden. Nahezu kampflos werden im Namen der Toleranz ganze Stadtteile den Machos überlassen - und deren Töchter und Schwestern der männlichen Willkür preisgegeben. Oberstaatsanwalt Roman Reusch (Berlin): Über 300 Intensivtäter hat die Staatsanwaltschaft erfasst, der Migrantenanteil liegt bei circa 80 Prozent, vor allem Türken, Araber, Jugoslawen. In manchen Stadtteilen gehört es für die Kinder zum Alltagsrisiko, auf dem Schulweg überfallen zu werden, beklagt der zuständige Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch: "Sie werden hemmungslos und völlig rücksichtslos überfallen. Wenn junge Mädchen unter den Opfern sind, dann haben die auch immer mit sexuellen Übergriffen zu rechnen - also Betatschen ist völlig normal. Wenn man Mädchen in die Finger bekommt, dann macht man das eben. Sie bewegen sich in dieser Stadt wie in einem Selbstbedienungsladen. Und so fühlen sie sich. Ich bin der King - ich kann zugreifen." Bericht im Zweiten Deutschen Fernsehen: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2326810,00.html Viele weitere Fälle: http://christenverfolgung.blogspot.com Eine türkische Hauptschülerin in Berlin erzählt in Hiltrud Schröters Buch "Mohammeds deutsche Töchter", was es heißt, in Kreuzberg kein Kopftuch zu tragen: 'Türkische Jung-Machos laufen hinter uns her und drohen: "Wenn du das Kopftuch nicht anziehst, dann ficken wir dich" ': Rosa-Luxemburg-Gymnasium, in einer Kleinstadt in Hessen. Die sechzehnjährige Petra hat den Vertrauenslehrer um eine Aussprache gebeten. Der Deutschlehrer Peter Boden (Name geändert), ein liebenswerter 68er, der stets ein offenes Ohr für die Nöte seiner Schüler hat, hebt die Brauen, als er erfährt, daß Petra sich über türkische Mitschüler beschweren will Petra führt aus, daß bestimmte Türken sie jedesmal beschimpfen, wenn sie ihnen in der Schule oder in der Stadt begegnet. "Ich muß mir Sachen anhören, die sich Deutsche gegenüber einem Mädchen nie trauen würden. Sachen wie "Alte Schlampe", "Geile Hure" oder noch schlimmeres .Wenn ein Deutscher mir so etwas sagen würde, würde ich ihm sofort eine reinschlagen, aber die Türken stehen immer in Gruppen da, außerdem haben die alle Messer". Herr Boden versucht Petra zu erklären, daß es sich um Einzelfälle handeln müsse. Nach seinem Verständnis können solche Anschuldigungen die Integrationsbemühungen, für die er sich auch selbst sehr stark gemacht hat, nur stören .Schließlich bricht Petra in Tränen aus "Verdammt noch mal, ich bin gestern von diesen Leuten im Supermarkt angetatscht und belästigt worden und sie reden hier nur dummes Zeug". Der Vertrauenslehrer begreift, daß Petra mit den Nerven am Ende ist und daß sich das Problem nicht ganz so leicht lösen läßt, wie er gehofft hatte. Trotzdem hält er Petras schlechte Erfahrungen mit Ausländern für einen Einzelfall. Er bietet ihr aber an, morgen im Deutschkurs mit den anderen Schülern über die Einstellungen türkischer Mitschüler gegenüber deutschen Mädchen zu sprechen . Damit hat Herr Boden eine Lawine losgetreten. Nachdem Petra über ihre Erlebnisse berichtet hat, haben fast alle deutschen Mädchen ähnliches zu berichten Sexuelle Belästigung durch türkische und manche andere ausländische Mitschüler ist an der Tagesordnung, während sie durch deutsche Mitschüler kaum einmal vorkommt. In einer aufgeheizten, wenn auch nicht ausländerfeindlichen Atmosphäre reden viele Mädchen auf Herrn Boden ein, der ungläubig den Kopf schüttelt. Er wiederholt immer wieder, daß doch deutsche Mitschüler auch nicht besser seien. Schließlich meldet sich die einzige türkische Mitschülerin zu Wort die Klasse hat keine männlichen türkischen Mitschüler "Ihr müßt unsere Moral verstehen", sagt sie Türkische Mädchen müssen bis zur Heirat Jungfrau bleiben. Für türkische Jungs sind alle Frauen, die vor der Ehe Geschlechtsverkehr haben, nichts anderes als Schlampen. Deshalb verhalten sie sich so gegenüber deutschen Mädchen Sie werden nur zum Üben benutzt Heiraten muß ein Türke dann ein jungfräuliches Mädchen aus der Türkei, das oft noch seine Eltern für ihn aussuchen". Ich mache den Lehrern jetzt folgende Vorwürfe. Natalie: ...daß sie die kulturellen Konflikte zwischen jungen Türken und deutschen Mädchen leugnen oder totschweigen. Die sexuelle Belästigung deutscher Mädchen durch islamische Ausländer ist ein Tabu in unserer Gesellschaft. Sie ist in ihrer Schwere und Systematik nicht zu vergleichen mit gelegentlich vorkommender sexueller Belästigung durch deutsche oder nicht-islamische ausländische Jungs. ...daß sie als Lehrer solche vorkommenden Fälle systematisch verharmlosen, den Opfern aus ausländerfreundlichen Gründen keinen Beistand leisten "Gewalt ist, wenn man wegsieht!", so lautet der Spruch einer Plakataktion gegen Gewalt. Viele Lehrer sollten sich diesen Spruch zu Herzen nehmen. ...daß sie bewußt die Probleme vertuschen, um ihre Version von der multikulturellen Gesellschaft nicht zu gefährden Doch nicht nur in Europa, auch in Australien eskalieren die Gruppenvergewaltigen. Im Augenblick ist Australien empört, denn der oberste islamische Geistliche Australiens gab christlichen Vergewaltigungsopfern eine Mitschuld, weil sie sich schminken und ohne Kopftuch rumlaufen: Letztes Jahre wurde in Sydney der Gangboss einer libanesisch-muslimischen Vergewaltigungs-Gang zu 55 Jahren Gefängnis verurteilt. Ich sollte wohl sagen "libanesich-australisch"-muslimische Vergewaltigungs-Gang, denn die Beschuldigten waren australische Staatsbürger. Aber was ihre Identität angeht, betrachteten die lärmenden jungen Männer sich überwiegend als libanesisch und nur wenig australisch. Während ihrer Vergewaltigungen wurde der beglückten Dame gesagt, sie würde "nach libanesischer Art gef.....t" und dass sie das verdiene, weil sie ein "australisches Schwein" sei. Unausweichlicherweise ist aber das Strafmaß "kontrovers". Nach dem 11. September wurde den Amerikanern geraten sich zu fragen: "Warum hassen sie uns?" Jetzt müssen Australier sich fragen: "Warum vergewaltigen sie uns?" - wie Monroe Reimers es auf der Leserbrief-Seite des Sydney Morning Herald formulierte: "So schrecklich das Verbrechen auch ist, wir dürfen Gerechtigkeit nicht mit Vergeltung verwechseln. Wir brauchen Antworten. Woher ist dieser Hass gekommen? Was haben wir dazu beigetragen? Vielleicht ist es an der Zeit sich den Rassismus durch Ausschluss anzusehen, der mit solcher Besessenheit von unserer Gesellschaft und unseren kulturellen Institutionen ausgeübt wird." Tatsächlich. Schon oft habe ich unter der Last einer grässlichen Politik aus unserer Hauptstadt gelitten und daran gedacht ein Weibsbild unter mir festzuhalten und mit ihr Unzucht zu treiben, während 14 meines Kumpel zusehen und darauf warten dranzukommen. Ich fürchte aber, dass in meinem Fall die Monroe Reimers der Welt weitaus weniger euphorisch nach den "Wurzeln" meines Verhaltens suchen würden. Massenvergewaltigung als legitime Art sich in der Kampagne für soziale Gerechtigkeit auszudrücken ist ein Privileg, das nur wenigen zugestanden wird. Herr Reimers wird sich allerdings glücklich schätzen, dass seine Ansicht in den unterschiedlichen Hemisphären geteilt wird. Fünf Tage vor dem 11.9.2001 berichtete die norwegische Zeitung "Dagbladet", dass 65% der Vergewaltigungen im Land von "nicht-westlichen" Immigranten verübt würden - eine Kategorie, die in Norwegen fast ausschließlich aus Muslimen besteht. Ein Professor an der Universität Oslo erklärte, dass ein Grund für den unverhältnismäßig hohen muslimischen Anteil an den Vergewaltigungen sei, dass in ihren Heimatländern "Vergewaltigung selten bestraft wird", denn dort wird generell geglaubt, dass "die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind". Sollten also muslimische Immigranten in Norwegen darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Dinge in Skandinavien etwas anders sind? Auf keinen Fall! Statt dessen sollten, darauf bestand der Professor, "die norwegischen Frauen ihren Teil der Verantwortung an diesen Vergewaltigungen übernehmen", da ihre Art sich zu kleiden von den muslimischen Männern als unangemessen angesehen würde. "Norwegische Frauen müssen begreifen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich dieser anpassen." Oder, um Queen Victorias Ratschlag an ihre Tochter für die Hochzeitsnacht abzuändern: Leg dich hin und denke an den Jemen. Frankreich? Nun, ich kann keine ethnische Vergewaltigungsstatistik aus der Fünften Republik anführen, da die Behörden alles unternehmen, keine solche zu führen. Aber obwohl das Phänomen der Massenvergewaltigung durch Immigranten nicht existiert, gibt es ein Wort dafür: "tournante" - auf Deutsch: "Du bist dran". Letztes Jahr wurden 11 muslimische Männer verhaftet, weil sie sich bei einem Tournante mit einem 14-jährigen Mädchen in einem Keller vergnügten. Dänemark? "Drei Viertel der Vergewaltigungen werden von Nicht-Dänen ausgeübt", sagt Peter Skaarup, Vorsitzender der Volkspartei, ein Mitglied der Regierungskoalition. Ich denke, Sie haben das Bild. Ob muslimische Kulturen mehr zu Vergewaltigung neigen oder nicht, sollten wir ein anderes Mal erörtern. Interessant ist, wie einfach sogar diese extremste Äußerung des Multikulturellen sich den üblichen Pietäten unterordnet. Norwegische Frauen müssen lernen, in wahrsten Sinne des Wortes "weniger ausschließend" zu sein. Und männliche libanesische Immigranten, die aus einem vom Krieg zerrissenen Ödland fliehen und in einem friedlichen Land Zuflucht, Freiheit und Chancen finden, werden durch australischen Rassismus unvermeidbar zu einer Bande Vergewaltiger. Nach dem 11. September sagte mir eine Freundin aus London, sie könne all diesen "Amerika muss sich selbst auf die Brust schlagen"-Kram nicht mehr ertragen. Sie arbeitete in einem Zentrum für Vergewaltigungsopfer und hatte dieses "Schuld des Opfers"-Gerede tausende Male gehört. Amerika hat sich das verdient: wie diese norwegischen Frauen war es "provokativ". Meine Freundin fand, die Multikulti-Vertreter behandelten Amerika wie ein metaphorisches Vergewaltigungsopfer. Und trotzdem war die Erkenntnis überraschend, dass sie genau dasselbe mit echten Vergewaltigungsopfern tun. Nach dem Urteil im O.J.Simpson-Prozess merkten einige Feministen an, dass hier "Rasse über Geschlecht" triumphiert habe. Nach dem 11. September haben wir gesehen, dass Multikulti alles schlägt. Sein Zugriff auf die Vorstellungskraft der westlichen Eliten ist unerschütterlich. Sogar Präsident Bush fühlte sich im Monat nach dem 11.9. genötigt, sich zu einer Serie von Foto-Shootings aufzustellen, damit er erklären konnte, der "Islam ist Frieden", während ihn Repräsentanten des Council on American-Islamic Relations umgaben - einer Organisation, die wegen "ethnischer und religiöser Diskriminierung" Einspruch gegen das Gerichtsverfahren gegen zwei Männer in Chicago erhob; diese hatten ihre Kusine zur Verteidigung der Familienehre getötet. Zur Frage des "Islam ist Frieden" hielt Bassam Tibi, ein muslimischer Professor an der Universität in Göttingen, vor ein paar Monaten eine hilfreiche Rede: "Beide Seiten sollten offen bekennen, dass trotz der Benutzung der gleichen Begriffe, diese jeweils sehr unterschiedliche Bedeutung für sie haben. Das Wort ‚Frieden' impliziert z.B. für einen Muslim die Erweiterung des Dar al-Islam - des ‚Hauses des Islam' - auf die gesamte Welt. Das unterscheidet sich völlig von dem aufgeklärten Konzept des ewigen Friedens, das das westliche Gedankengut beherrscht." Nur, wenn die gesamte Welt zum Dar al-Islam gehört, wird es ein Dar al-Salam, ein "Haus des Friedens" geben. Oberflächlich gesehen mag das lächerlich erscheinen. Die "muslimische Welt" - der Bogen, der sich von Nordafrika bis Südasien erstreckt, ist ökonomisch, militärisch, wissenschaftlich und künstlerisch bedeutungslos. Aber durch das Prisma der norwegischen Vergewaltigung oder französischer Verbrechen betrachtet, klingt die Idee des Dar al-Islam nicht mehr so lächerlich. Der "Schweigekodex", der Vergewaltigung in eng verwobenen muslimischen Familien umgibt, wird sozusagen durch den weiter gespannten "Schweigekodex" ausgedehnt, der die multikulturellen Fragen des Westens umgibt. Wenn alle Kulturen gleichwertig sind, wie kann man dann Defekte anklagen? So wie ich es verstehe, bestehen die Vorteile des Multikulti darin, dass die sterilen Weißbrot-Kulturen von Australien, Kanada und Großbritannien einige hervorragende ethnische Restaurants erhalten und die Commonwealth Games eine Eröffnungsfeier bekommen, die bis 2 Uhr morgens dauert. Aber im Fall der muslimischen Ghettos in Sydney, Oslo, Paris, Kopenhagen und Manchester bedeutet Multikulti, dass die schlimmsten Attribute muslimischer Kultur - Unterdrückung der Frauen - sich mit den schlimmsten Attributen der westlichen Kultur - Zügellosigkeit und Selbstbefriedigung - vereinigen. Pakistanische Skinhead-Gangs mit Tätowierungen und Piercings, die durch die Straßen von Nordengland stolzieren, sind genauso ein Produkt des Multikulti wie der Turban tragende Sikh-Mountie [HE: Mounties wird eine Art Bundespolizisten in Kanada genannt]. Trotzdem wendet sich die politische Klasse selbst angesichts der gröbsten Angriffe auf seine meist gehegten Werte - die Rechte der Frauen und die der Homosexuellen - zimperlich ab. Es gab einmal eine Zeit, da wussten wir, was zu tun ist. Ein britischer Bezirkspolizist, der in eine Suttee geriet, erfuhr von den Anwesenden, dass es in der hinduistischen Kultur üblich war, die Witwe mit ihrem Ehemann bei der Beerdigung zu verbrennen. Er antwortete, dass es in der britischen Kultur üblich sei, diejenigen zu hängen, die diese Art Sachen machten. Es gibt viele großartige Dinge aus Indien - Curry, Pyjamas, Sitars, Software-Ingenieure -, aber das Suttee gehört nicht dazu. Traurig, dass wir nicht länger in der Lage sind, "vorschnell zu urteilen" und zu "diskriminieren". Uns wird gesagt, dass die Imperialisten alter Schule Rassisten waren, dass sie die Farbigen für weniger wert hielten. Aber wenn das so war, dann betrachteten sie sie immerhin als solche, die in der Lage waren sich verbessern zu können. Die Mulitkultis sind genauso rassistisch. Der einzige Unterschied ist, dass sie glauben, die Farbigen könnten sich nicht ändern. Gott bewahre, man kann von einem Muslim in Norwegen nicht erwarten, dass er aufhört Frauen zu vergewaltigen! Es ist viel besser, dass man sich daran gewöhnt. Man ist immer zu Erklärungen verpflichtet, wenn man einen Eiertanz auf diesem Gebiet aufführt: Ich bin kein Rassist, ich bin Kulturist. Ich glaube, dass die westliche Kultur - Gesetzestreue, uneingeschränktes Wahlrecht usw. - der arabischen Kultur vorzuziehen ist: Das ist der Grund, dass Millionen Muslime in Skandinavien leben, aber nur vier Skandinavier in Syrien. Das ist eine Abstimmung mit den Füßen. Ich bin für Immigration, wenn sie Assimilation beinhaltet. Ohne sie gehen wir, wie die Hindu-Witwe, langsam den Verbrennungshaufen unserer verlorenen Reiche hinauf. In der europäischen Außenpolitik kann man es bereits sehen: Sie haben Angst vor der mysteriösen, anschwellenden, unaufhaltbaren muslimischen Bevölkerung. "Islam For All" berichtete neulich,
dass bei den derzeitigen demographischen Raten in 20 Jahren die
Mehrheit der Kinder in Holland (also der Bevölkerung unter 18 Jahren)
muslimisch sein wird. Es wird das erste islamische Land in Westeuropa
sein, seit der Islam Spanien verlor. Europa ist heute eine Kolonie. |
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/crime/article2538090.ece ![]() wet |