Die Scharia - Das islamische Rechtssystem
Scharia ist der Name für das islamische Rechtssystem. In der Scharia ist auch festgelegt,
welche Strafen der Islam für Ehebrecher, Diebe, vorehelichen Sexualverkehr, Alkoholgenuß
und Apostaten vorsieht, d.h. für Menschen, die ihre Religion wechseln oder aufgeben wollen.

Im christlichen Glauben ist die Trennung von Religion und Kirche fest vorgegeben:
Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.  (Bibel, Römerbrief 13)

Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn willen, es sei dem König als dem Obersten oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt sind zur Bestrafung der Übeltäter
 (Bibel, 1.Brief Petrus 2)

Dagegen kennt der Islam keine Trennung von Glauben und Staat. Laut dem
Islamgründer Mohammed, der sich selbst als größten aller Propheten bezeichnete,
darf kein Gesetz und keine Regierung dem islamischen Glauben widersprechen:
Koran, Sure 49:
"Die Gesetzgebung gebührt niemandem ausser Allah!"

Dies hat natürlich Folgen. Während fast alle christlichen Staaten demokratisch 
sind, sind fast alle islamischen Staaten Diktaturen.

Die brutalen Strafen der Scharia (köpfen, auspeitschen, Hand abhacken)
werden in den alten  islamischen Staaten meist von der Mehrheit der Bevölkerung
gewünscht. Aber auch in den europäischen Staaten begeistern sich immer mehr
einheimische Muslime für die Scharia:

   In Großbritannien unterstützen 37% der Muslime zwischen
   16 und 24 Jahren die Einführung der Scharia.


http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007/01/29/nmuslims29.xml (englisch)

Wir gehen im folgenden genauer auf das islamische Rechtssystem ein.

1. Die Strafe für den Abfall vom Glauben:
Für den Abfall vom islamischen Glauben sieht der Islam die Todesstrafe vor. Dabei können sich islamische Herrscher sowohl auf den Koran als auch auf die Hadith berufen:

Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet  (Koran, Sure 4 Vers 89)
Verschieden Hadithe erklären dies genauer, und zwar in den beiden zuverlässigen Hadithsammlungen von Buhari und Muslim:
Von ibn Mas'ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm, der gesagt hat: Allahs Gesandter (Mohammed) sagte: Das Blut eines Moslim zu vergießen ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei Fälle: der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben, und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. Dies berichteten Buhari und Muslim ( Aus: Die 40 Ahadith, Hadit Nr. 14)
Auch das gelegentliche Verbrennen von Atheisten wurde am Anfang des Islam praktiziert, jedoch zog Mohammed wohl das Köpfen dem Verbrennen vor:
"Ikrima berichtete: 'Einige Atheisten wurden zu Ali gebracht und er verbrannte sie. Nachricht davon erreichte Ibn Abbas, der sagte: `Wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre, hätte ich sie nicht verbrannt, denn Allah verbot das, indem er sagte: `Bestraft niemanden mit Allahs Strafe (Feuer).` Ich hätte sie so gestraft, wie der Gesandte Allahs es angeordnet hat, `Wer seine islamische Religion ändert, den töte.
(zuverlässiger Hadith, Bukhari, Band 9, Nr. 57)

Opfer einer islamischen Verbrennung

Nun ist es eigentlich normal, dass religiöse oder politische Extremisten ihre Gegner verbrennen oder köpfen. Selbst die kath. Kirche hat im Mittelalter die protestantischen Christen verbrennen lassen. Das aber ein Religionsgründer wie Mohammed Glaubensabweichler töten läßt, das ist einmalig.

Die Ermordung von Konvertiten (Apostaten) wird noch heute in vielen  islamischen Ländern praktiziert.



Hinrichtungen im Iran

In Saudi Arabien kann sogar der Besitz einer Bibel hart bestraft werden. Um
Bibeln zu finden, durchsucht die Religionspolizei auch Privatwohnungen.

In islamischen Staaten, in denen der Glaubensabfall nicht offiziell bestraft wird, übernehmen Verwandte die Ermordung. Auch in Europa!

Die Strafe für Ehebruch und vorehelichen Verkehr:
Während Mohammed dreihzehn Frauen und einige Sklavinnen als Geschlechtspartner zur Verfügung hatte, darunter eine neunjährige, war er bei anderen Menschen sehr streng. Frei nach dem Motto: "Tolerant zu mir selbst, hart gegen andere" , ließ Mohammed Ehebrecherinnen steinigen, wie  die Hadithe von Sahi Muslim und Sahi Buhari belegen:

Hadit 14
Von ibn Mas'ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm, der gesagt hat: Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallam hat gesagt:  Das Blut eines Muslim (zu vergießen) ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei (Fälle): der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben, und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. 

Ein weiterer Hadith sagt, dass viele Moslems in der Zukunft  vergessen werden, dass Mohammed die Steinigung befahl:
Hadith 977 :
`Umar Ibnal Khattab, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Allah hat Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm, mit Wahrheit gesandt. Er hat ihm das Buch (den Koran) offenbart, darunter den Vers der Steinigung. Wir haben diesen Vers rezitiert, verstanden und im Kopf behalten. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, bestrafte mit der Steinigung und nach ihm haben wir auch die Steinigung (als Strafe) angewendet. Ich fürchte aber, wenn es lange Zeit über die Menschen (nach dem Propheten) vergeht, bis jemand sagt: Wir finden nichts über die Steinigung im Buche Allahs. Und dann gehen sie mit der Unterlassung einer Bestimmung, die Allah herabgesandt hatte, in die Irre. Wahrlich die Steinigung steht im Buch Allah und ist eine gerechte Strafe für diejenigen, Männer und Frauen, die Unzucht begeht, nachdem sie geheiratet haben, solange der Beweis oder die Schwangerschaft oder das Geständnis vorliegen. 

Mohammed ließ auch Frauen steinigen, wenn sie keine Moslems waren:
Hadith 981 / Sahi Muslim 3211:
Abdullah Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:

Ein Jude und eine Jüdin wurden zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht, die miteinander Unzucht begangen haben. Der Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, begab sich zu Juden und sagte zu ihnen: Was findet ihr in der Thora über diejenigen, die Unzucht begingen? Die Juden sagten: Wir schwärzen ihre Gesichter und lassen sie auf einem Reittier mit entgegengesetzten Gesichtern sitzen und herumgehen. Darauf sagte er: Wenn ihr die Wahrheit sagt, dann bringt die Thora! Sie brachten dann die Thora und lasen sie vor. Einer von ihnen legte seine Hand auf den Vers über die Steinigung. Er fing an zu lesen und las nur, was davor und was danach stand. Da sagte `Abdullah Ibn Salaam, der mit dem Gesandten Allahs war: Befiehl ihm, seine Hand abzuheben! Als er sie wegnahm, wurde es deutlich, daß der Vers über die Steinigung unter seiner Hand war. Darauf veranlaßte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ihre Abführung und die beiden wurden gesteinigt. Ich (`Abdullah Ibn `Umar) war einer von denen, die sie gesteinigt haben. Ich sah dann, wie sich der Jude auf sie bückte, um sie vor den Steinen zu schützen!
hwärzen ihre Gesichter und lassen sie auf einem Reittier mit entgegengesetzten Gesichtern sitzen und herumgehen. Darauf sagte er: Wenn ihr die Wahrheit sagt, dann bringt die Thora! Sie brachten dann die Thora und lasen sie vor. Einer von ihnen legte seine Hand auf den Vers über die Steinigung. Er fing an zu lesen und las nur, was davor und was danach stand. Da sagte `Abdullah Ibn Salaam, der mit dem Gesandten Allahs war: Befiehl ihm, seine Hand abzuheben! Als er sie wegnahm, wurde es deutlich, daß der Vers über die Steinigung unter seiner Hand war. Darauf veranlaßte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ihre Abführung und die beiden wurden gesteinigt. Ich (`Abdullah Ibn `Umar) war einer von denen, die sie gesteinigt haben. Ich sah dann, wie sich der Jude auf sie bückte, um sie vor den Steinen zu schützen!

Nicht gesteingt werden im Islam die Geisteskranken. Ob dies der Grund ist, warum  Mohammed sich nicht selbst steinigte, ist unbekannt:
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Ein muslimischer Mann kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, während er sich in der Moschee aufhielt, und rief ihm zu: O Gesandter Allahs, ich beging Unzucht! Da wandte sich der Prophet von ihm ab. Der Mann wiederholte seinen Ausspruch, und der Prophet wandte sich von ihm ab. Er wiederholte aber seinen Ausspruch viermal. Als er aber die Zeugenaussage viermal gegen sich selbst leistete, ließ ihn der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu sich näher kommen und fragte ihn: Bist du geisteskrank? Der Mann sagte: Nein! Der Prophet fragte ihn weiter: Hast du geheiratet? Der Mann erwiderte: Ja! Darauf sagte der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm: Nehmt ihn dann und steinigt ihn!
Nummer des Hadith 978 -  im Sahih Muslim  3202 

Im Koran wird für Ehebrecher das Auspeitschen befohlen. Wahrscheinlich meint der Koran hier "vorehelichen Geschlechtsverkehr":
Der Koran, Sure 24.2
Weib und Mann, die des Ehebruchs schuldig sind, geißelt beide mit einhundert Streichen. Und laßt nicht Mitleid mit den beiden euch überwältigen vor dem Gesetze Allahs, so ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Strafe beiwohnen. 

Zeugen werden nicht benötigt, der Mann muß den Vorwurf nur viermal wiederholen:

Und jene, die ihre Gattinnen verleumden und keine Zeugen haben außer sich selber - die Aussage eines Mannes allein von solchen Leuten soll (genügen), wenn er viermal im Namen Allahs Zeugenschaft leistet, daß er zweifelsohne die Wahrheit redet;

Der Koran, Sure 4.15
Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet.



Bei der Steinigung wird die Frau bis zum Bauchnabel eingegraben, damit sie nicht weglaufen kann.

Zwei Drittel der deutschen Lehrerinnen muslimischen Glaubens beführworten die Steinigung: http://zeus.zeit.de

Video einer Steinigung: www.apostatesofislam.com

Eine kanadische Stadt wollte neulich per Gesetz festlegen, dass Steinigungen verboten sind. Dies führte zu Protesten der muslimischen "Anti-Rassismus-Liga". Man erkennt daran, wie weit es schon gekommen ist.

Das folgende Video zeigt die Steinigung einer Kurdin.
Warnung: Das Video ist nur für Erwachsene mit starken Nerven!







Die Strafe für Diebstahl:
Bericht folgt:




Die Strafe für Islamkritik:
Seine Kritiker und Feinde ließ Mohammed hinrichten, darunter auch zwei Singsklavinnen, die sich über Mohammeds pädophile Veranlagung lustig gemacht hatten:

Sunan Abu Dawud, Buch 14, Nummer 2678
"Nach Sa'id ibn Yarbu' al-Makhzumi: Der Prophet sagte: am Tage der Eroberung Mekkas: Es gibt vier Personen, denen ich keine Gnade gewähren werde. Er nannte die Namen. Zwei von ihnen waren die Sängerinnen von  al-Maqis; die eine wurde getötet, die andere konnte fliehen." 


Auf solche Verse, von denen es einige gibt, berufen sich Moslems, wenn sie Islamkritiker umbringen.



Theo van Gogh (Urgroßneffe des Malers Vincent van Gogh) kritisierte Ehrenmorde in Holland. Man schnitt ihm auf offener Straße den Hals durch, während Pim Fortyn erschossen wurde. Mittlerweile leben mehrere holländische Islamkritiker  im Untergrund (sogar Abgeordnete), bzw. sind in die USA ausgewandert.

Die Strafe für den Genuß von Alkohol und Essen in der Fastenzeit:
Dieser Junge hatte im Ramadan tagsüber gegessen, weil er Hunger hatte. Er wurde öffentlich ausgepeitscht und starb an den Folgen.