Mohammed der Vergewaltiger Mohammeds Nachfolger heute 
Neben den Sex mit Kindern praktizierte Mohammed noch einige andere heutzutage merkwürdig anmutende Sexualpraktiken. So war es normal, dass christliche und jüdische Frauen vergewaltigt wurden, wenn man sie "erbeutet" hatte. Die Ehe einer Jüdin oder einer Christin werden laut Koran nichtig, wenn sie mit einem Moslem Sex hat:

Koran,
Sure 4, Vers 24:
"Ihr sollt nicht verheiratete Frauen heiraten, ausgenommen die Frauen, die in eurem Besitz sind, die aus gerechter Kriegsbeute stammen und deren Ehebande dadurch nichtig wurden. Das ist Allahs Rechtsbestimmung"


Maureen ist eine der vielen Opfer von islamischen
Gruppenvergewaltigungen in Europa, die an Frauen
begangen werden, die kein Kopftuch tragen. Doch die
Polizei wollte ihr nicht helfen:
Mir wurde von der Polizei gesagt,
dass sie keine Rassenunruhen will,
die es geben würde, wenn sie die Pakistaner wegen der Vergewaltigung
verhaften würde”, sage Maureen.

Mehr dazu unten
In den Hadithen wird genauer beschrieben, wie solche Vergewaltigungen durchgeführt werden: 

Hadith 816 - im Sahih Muslim 2599:

Abu Sa`id Al-Khudriy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Wir unternahmen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, den Feldzug von Banu Al-Mustaliq und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da wir unsere Ehefrauen nicht dabei hatten, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren und `Azl üben (Abziehen des männlichen Sexualorgans vor dem Samenerguß, um die Empfängnis zu vermeiden). Wir aber sagten: Wieso machen wir so etwas, ohne den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu fragen? So fragten wir den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm. Er erwiderte: Es ist nicht notwendig, daß ihr das tut (Das Abziehen des Gliedes vor dem Erguß). Es gibt kein Lebewesen bis zum Jüngsten Tag, das nicht ins Leben gerufen wird.
In Berlin sieht es genauso aus:
Eine türkische Hauptschülerin in Berlin erzählt in Hiltrud Schröters Buch "Mohammeds deutsche Töchter", was es heißt, in Kreuzberg kein Kopftuch zu tragen: 'Türkische Jung-Machos laufen hinter uns her und drohen: "Wenn du das Kopftuch nicht anziehst, dann ficken wir dich" '.

Video:



Hadith 817 - im Sahih Muslim 2608
Dschabir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete
Wir übten Al-`Azl (Ausspritzen der Samen außerhalb der Vulva während der Geschlechtsverkehr) in der Zeit, in der der Koran offenbart wurde.
In der größten deutschen Wochenzeitung (Spiegel) liest man: Für viele deutsche Frauen sind türkische Viertel längst eine No-go-Area, sie meiden Straßenzüge, in denen sie ständig angesprochen, angefasst, sexuell belästigt werden. Nahezu kampflos werden im Namen der Toleranz ganze Stadtteile den Machos überlassen - und deren Töchter und Schwestern der männlichen Willkür preisgegeben.
Die "Zeitehe" (Prostitution) wurde von Mohammed ausdrücklich erlaubt. Video über moslemische Zuhälter in Köln (5 Teile):


Oberstaatsanwalt Roman Reusch (Berlin):
Über 300 Intensivtäter hat die Staatsanwaltschaft erfasst, der Migrantenanteil liegt bei circa 80 Prozent, vor allem Türken, Araber, Jugoslawen. In manchen Stadtteilen gehört es für die Kinder zum Alltagsrisiko, auf dem Schulweg überfallen zu werden, beklagt der zuständige Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch: "Sie werden hemmungslos und völlig rücksichtslos überfallen. Wenn junge Mädchen unter den Opfern sind, dann haben die auch immer mit sexuellen Übergriffen zu rechnen - also Betatschen ist völlig normal. Wenn man Mädchen in die Finger bekommt, dann macht man das eben. Sie bewegen sich in dieser Stadt wie in einem Selbstbedienungsladen. Und so fühlen sie sich. Ich bin der King - ich kann zugreifen."
Bericht im Zweiten Deutschen Fernsehen:
www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2326810,00.html


Bei diesen Vergewaltigungen durch Moslems mußten die christlichen Ehemänner manchmal zusehen, wie ihre eigenen Frauen vergewaltigt wurden:

Sunan Abu Dawud, Band 2, Nummer 2150:
"Abu Said al-Khudri sagte: "Der Gesandte Allah's sandte Krieger nach Awtas während der Schlacht von Hunain. Sie kämpften mit ihren Feinde, besiegten sie und nahmen Gefangene. Einige von Mohammeds Kriegern  zögerten mit den gefangenen Frauen in Gegenwart der ungläubigen Männer Sex zu haben. Und so sandte Allah der Erhabene die Koransure hinab: "Sex mit verheirateten Frauen ist euch verboten, bis auf die Frauen, deren Rechte ihr im Kampf erworben habt.
Dies bedeutet, dass ihr sie rechtmäßig besitzt, wenn die Wartezeit vorbei ist".

Selbst in Europa  warnt nun die Polizei vor einer steigenden Zahl von Fällen, indem junge Frauen vergewaltigt werden, und zum Islam konvertieren müssen:

Die britische Polizei muss immer öfter jungen Frauen Schutz gewähren, die von muslimischen Mitbürgern mit Schlägen und unter Androhung weiterer Gewalt dazu gezwungen werden, gegen ihren Willen zum Islam zu konvertieren. Bei den Opfern handelt es sich nach den bislang bekannt gewordenen Fällen um mehrere Hundert britische Studentinnen und Schülerinnen, die überwiegend den Religionsgemeinschaften der Hindus und der Sikhs angehören. Muslimische Studenten verabredeten sich mit ihnen, träfen sie öfter und zwängen sie dann unter Gewaltandrohung, ihren Glauben zu wechseln. Darüber berichtet nun das Hindu-Forum von Großbritannien. Der britische Polizeichef Sir Ian Blair bestätigte inzwischen offiziell, das das Problem bekannt sei.
www.dailymail.co.uk
Video: Moslems entführen junge Christinnen

Pakistan: Während einer Gottesdienstfeier in Dajkot, nahe der Stadt Faisalabad, drang ein muslimischer Mob in die Kirche ein und randalierte. Die offensichtlich betrunkenen Männer forderten in Sprechchören die Anwesenden zum Übertritt auf. "Ihr Ungläubige akzeptiert den Islam" wurde gerufen. Nach einem Bericht der Pakistan Christian Post fingen die Fanatiker an, die Gottesdienstbesucher zu schlagen, entweihten die aufgeschlagene Bibel und zerstörten das Inventar der Kirche. Als einige der Muslime versuchten, die Frauen in der Kirche zu vergewaltigen, griffen auch einige junge Christen zu Stuhlbeinen und lieferten sich einen Kampf. Es gelang ihnen, die Muslime aus der Kirche zu vertreiben. Viele Christen wurden bei dem Übergriff verletzt. Der örtliche Polizeichef lehnte es ab, eine Anzeige der Christen aufzunehmen. Die verletzten Christen wurden von den muslimischen Ärzten auf Druck der muslimischen Fanatiker nicht behandelt, schreibt die Pakistan Christian Post.
Die Erlaubnis, dass ungläubige Frauen vergewaltigt werden dürfen, bescherte der Religions Allahs mächtigen Zulauf:

Hadith Tabari IX:25:
"Bei Allah, ich kam nicht um umsonst zu kämpfen. Ich wollte die  Ta'if besiegen, damit ich ein Sklavenmädchen erbeuten kann, um sie zu schwängern".
In Oslo gingen 100% der Vergewaltigungen zwischen 2006 und
2008 auf das Konto von Moslems: www.pi-news.net

In der Schweiz lag die Ausländerquote bei Vergewaltigungen 
im Jahr 2006 bei 85 Prozent. Die Zeitungen melden:
Insgesamt wurden im vergangen Jahr 646 Vergewaltigungen angezeigt, gegenüber 573 im Jahr 2004. Von den 353 ermittelten Tätern sind 302 Ausländer, was einem Anteil von 85 Prozent entspricht (2004: 64 Prozent).
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/17065081
 
In Großbritannien vergewaltigen Muslime systematisch minderjährige Mädchen - und die Polizei schaut systematisch weg. Da berichtet die Mutter eines Vergewaltigungsopfers der Times etwa: "“I was told by one police officer that he did not ‘want to start a race riot’ by arresting Pakistani men for sexual offences,” Maureen said." Die Polizei fürchtet also "Rassenunruhen", wenn man pakistanische Vergewaltiger verhaftet - und schaut dann doch lieber weg. In zwölf britischen Städten fangen Pakistaner nach Angaben der Times minderjährige britische Mädchen mit kleinen Zuwendungen und Geschenken ein, vergewaltigen sie brutal und richten sie als "Sex-Sklavinnen" ab, die sie dann ihren Mitbürgern als Zwangsprostituierte zur Verfügung stellen. Die Times berichtet über solche Fälle in Lancashire, Yorkshire, Leeds, Sheffield, Blackburn... Es sind nun die Mütter vergewaltigter britischer Mädchen, die öffentlichen Druck machen und die Straftaten der muslimischen Mitbürger publik machen - nicht etwa die Polizei. Interessant sind auch die Kommentare britischer Leser zu dem Bericht. Da schreibt eine Frau Namens Anne S. aus Bradford (West Yorks): "It is no pleasure to be white in a pakistani dominated area. We are detested. The government need to wake up soon and sort out the mess that lack of integration has caused." Dabei dürfen britische Medien inzwischen eigentlich nicht einmal mehr schreiben, wer die Täter sind. Die allgemeine Sprachregelung für pakistanische Muslime lautet für britische Medien schlicht "Asiaten" - die Times hat sich darüber hinweggesetzt und die pakistanischen Muslime häufig in ihrem detaillierten Bericht erwähnt
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/crime/article2538090.ece

Die englische Polizei hilft jedoch oft nicht den Opfern, sondern den Tätern, denn sie ist von Moslems unterwandert.

Behörden von Scharia-Anängern unterwandert

Der Bericht des „Center for Social Cohesion“ ist auch ein erschütterndes Buch über eine westliche Gesellschaft, die darauf verzichtet, ihre Werte und Freiheiten gegenüber sehr fremden Einwanderern durchzusetzen. Britische Musliminnen und Zwangsbräute aus der islamischen Welt zahlen dafür den Preis. Brandon und Hafez berichten von einem landesweiten „informellen Netzwerk, das Frauen aufspürt und bestraft“. Geflüchtete Frauen können nicht mehr Taxi fahren, denn das Taxigewerbe ist in England fest in pakistanischer Hand.

Weil in Behörden längst viele Einwanderer arbeiten, werden geflohene Opfer über Versicherungs- oder Mobiltelefonnummern ausfindig gemacht und an ihre Familien verraten. Übersetzer in Sozialämtern oder auf Polizeiwachen lügen und spielen Gewalttaten herunter. Sozialarbeiter haben Angst, mit ihren Schützlingen zur Polizei zu gehen: „Wir müssen vorsichtig sein mit den Polizisten, besonders den asiatischen, weil manche von ihnen Täter sind.“

www.faz.net - Frankfurter Allgemeine Zeitung 

Bei der Polizei westlicher Staaten arbeiten immer mehr 
Moslems und Siks


Rosa-Luxemburg-Gymnasium, in einer Kleinstadt in Hessen. Die sechzehnjährige Petra hat den Vertrauenslehrer um eine Aussprache gebeten. Der Deutschlehrer Peter Boden (Name geändert), ein liebenswerter 68er, der stets ein offenes Ohr für die Nöte seiner Schüler hat, hebt die Brauen, als er erfährt, daß Petra sich über türkische Mitschüler beschweren will Petra führt aus, daß bestimmte Türken sie jedesmal beschimpfen, wenn sie ihnen in der Schule oder in der Stadt begegnet. "Ich muß mir Sachen anhören, die sich Deutsche gegenüber einem Mädchen nie trauen würden. Sachen wie "Alte Schlampe", "Geile Hure" oder noch schlimmeres .Wenn ein Deutscher mir so etwas sagen würde, würde ich ihm sofort eine reinschlagen, aber die Türken stehen immer in Gruppen da, außerdem haben die alle Messer". Herr Boden versucht Petra zu erklären, daß es sich um Einzelfälle handeln müsse. Nach seinem Verständnis können solche Anschuldigungen die Integrationsbemühungen, für die er sich auch selbst sehr stark gemacht hat, nur stören .Schließlich bricht Petra in Tränen aus "Verdammt noch mal, ich bin gestern von diesen Leuten im Supermarkt angetatscht und belästigt worden und sie reden hier nur dummes Zeug". Der Vertrauenslehrer begreift, daß Petra mit den Nerven am Ende ist und daß sich das Problem nicht ganz so leicht lösen läßt, wie er gehofft hatte. Trotzdem hält er Petras schlechte Erfahrungen mit Ausländern für einen Einzelfall. Er bietet ihr aber an, morgen im Deutschkurs mit den anderen Schülern über die Einstellungen türkischer Mitschüler gegenüber deutschen Mädchen zu sprechen .

Damit hat Herr Boden eine Lawine losgetreten. Nachdem Petra über ihre Erlebnisse berichtet hat, haben fast alle deutschen Mädchen ähnliches zu berichten Sexuelle Belästigung durch türkische und manche andere ausländische Mitschüler ist an der Tagesordnung, während sie durch deutsche Mitschüler kaum einmal vorkommt. In einer aufgeheizten, wenn auch nicht ausländerfeindlichen Atmosphäre reden viele Mädchen auf Herrn Boden ein, der ungläubig den Kopf schüttelt. Er wiederholt immer wieder, daß doch deutsche Mitschüler auch nicht besser seien. Schließlich meldet sich die einzige türkische Mitschülerin zu Wort die Klasse hat keine männlichen türkischen Mitschüler "Ihr müßt unsere Moral verstehen", sagt sie Türkische Mädchen müssen bis zur Heirat Jungfrau bleiben. Für türkische Jungs sind alle Frauen, die vor der Ehe Geschlechtsverkehr haben, nichts anderes als Schlampen. Deshalb verhalten sie sich so gegenüber deutschen Mädchen Sie werden nur zum Üben benutzt Heiraten muß ein Türke dann ein jungfräuliches Mädchen aus der Türkei, das oft noch seine Eltern für ihn aussuchen".

Ich mache den Lehrern jetzt folgende Vorwürfe. Natalie:

...daß sie die kulturellen Konflikte zwischen jungen Türken und deutschen Mädchen leugnen oder totschweigen. Die sexuelle Belästigung deutscher Mädchen durch islamische Ausländer ist ein Tabu in unserer Gesellschaft. Sie ist in ihrer Schwere und Systematik nicht zu vergleichen mit gelegentlich vorkommender sexueller Belästigung durch deutsche oder nicht-islamische ausländische Jungs.

...daß sie als Lehrer solche vorkommenden Fälle systematisch verharmlosen, den Opfern aus ausländerfreundlichen Gründen keinen Beistand leisten "Gewalt ist, wenn man wegsieht!", so lautet der Spruch einer Plakataktion gegen Gewalt. Viele Lehrer sollten sich diesen Spruch zu Herzen nehmen.

...daß sie bewußt die Probleme vertuschen, um ihre Version von der multikulturellen Gesellschaft nicht zu gefährden
Muslim, Buch 008, Number 3371:
"Abu Sirma sagte zu  Abu Sa'id al Khadri (Allahs Segen sei auf ihm): 0h Abu Sa'id, hörtest du Allah's Gesandten(Friede sei mit  ihm) über al-'azl reden? Er sagte: Ja, und fügte hinzu: Wir ritten mit dem Gesandten Allah's (Friede sei mit ihm) auf einem Kriegszug gegen Bi'l-Mustaliq und nahmen einige hübsche arabische Frauen gefangen. Wir begehrten sie, denn wir litten unter darunter, dass wir unsere Frauen nicht verfügbar hatten, aber zur gleichen Zeit erwägten wir Lösegeld für sie zu verlangen. Und so entlschlossen wir uns Azl zu praktizieren (Das Herausziehen des Penis vor dem Samenerguß um eine Schwangerschaft zu verhindern- was Coitus Interruptus genannt wird). Aber dann sagten wir: "Warum tuen wir sowas, während der Bote Allah's unter uns weilt; warum fragen wir ihn nicht". Und so fragten wir Allah's Gesandten (Friede sei auf ihm) und er sagte: "Es macht nichts, wenn ihr es nicht tut, denn jede Seele die bis zum Jüngsten Gericht geboren werden muß wird geboren". 
Sure 33.50 erlaubt Mohammed jede Frau, die er im Krieg erbeutet, sowie eine unbegrenzte Anzahl an Ehefrauen:
O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus (der Zahl) derer besitzt, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben hat,

Sure 23 Vers 6  erwähnt ebenfalls die Frauen die zur "rechtmäßigen" Kriegsbeute gehören:

Außer gegenüber ihren Gattinnen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen; denn dann sind sie nicht zu tadeln

Sure 70 Vers.28-30  erwähnt sie ebenfalls:
 
Wahrlich die Strafe ihres Herrn ist nichts, wovor man sicher sein könnte und die, die ihre Scham bewahren, außer bei ihren Gattinnen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen; denn da sind sie nicht zu tadeln.

In Schweden hat sich die Zahl der vergewaltigten Mädchen versechsfacht: Täter sind fast immer moslemische Einwanderer:
http://fjordman.blogspot.coml




In Australien vergewaltigte ein Moslem eine moslemische Frau,
weil sie in der Bibel gelesen hatte. Bericht in Englisch:

In Kopenhagen (Dänemark) erregte ein Imam namens "Hamid"
den Zorn der dänischen Bevölkerung, als er in den Medien verkündete:
"Eine Frau die kein Kopftuch trägt, die möchte vergewaltigt werden". Vorangegangen waren mehrere Gruppenvergewaltigungen an
Däninnen durch Muslim-Gangs.

In Australien sagte der aus
dem Libanon zugewanderte Scheich Faiz Mohammed:
"Frauen die nicht züchtig gekleidet sind, laden Männer
zum Vergewaltigen ein". Zuvor hatte ein Dutzend Moslems
eine junge Australierin im Park überfallen und vergewaltigt .

In anderen Ländern wie Iran ist man noch weiter:
Dort werden Vergewaltigungsopfer wegen Unzucht aufgehangen,
darunter auch Atefeh, ein 16 Jahre altes Mädchen.

siehe Bild links



Doch nicht nur in Europa, auch in Australien
eskalieren die Gruppenvergewaltigen.
Im Augenblick ist Australien empört,
denn der oberste islamische Geistliche
Australiens gab christlichen Vergewaltigungsopfern
eine Mitschuld, weil sie sich schminken und ohne Kopftuch rumlaufen:

In Sydney wurde der Gangboss einer libanesisch-
muslimischen Vergewaltigungs-Gang zu 55 Jahren
Gefängnis verurteilt. Ich sollte wohl sagen
"libanesich-australisch"-muslimische Vergewaltigungs-Gang,
denn die Beschuldigten waren australische Staatsbürger.
Aber was ihre Identität angeht, betrachteten
die lärmenden jungen Männer sich  überwiegend
als libanesisch und nur wenig australisch. Während ihrer
Vergewaltigungen wurde der beglückten Dame gesagt,
sie würde "nach libanesischer Art gef.....t" und dass
sie das verdiene, weil sie ein "australisches Schwein" sei.

Unausweichlicherweise ist aber das Strafmaß "kontrovers".
Nach dem 11. September wurde den Amerikanern
geraten sich zu fragen: "Warum hassen sie uns?"
Jetzt müssen Australier sich fragen: "Warum vergewaltigen sie uns?"
wie Monroe Reimers es auf der Leserbrief-Seite des Sydney
Morning Herald formulierte:

"So schrecklich das Verbrechen auch ist, wir dürfen Gerechtigkeit
nicht mit Vergeltung verwechseln. Wir brauchen Antworten.
Woher ist dieser Hass gekommen? Was haben wir dazu beigetragen?
Vielleicht ist es an der Zeit sich den Rassismus durch Ausschluss
anzusehen, der mit solcher  Besessenheit von unserer Gesellschaft
und unseren kulturellen Institutionen ausgeübt wird."

Tatsächlich. Schon oft habe ich unter der Last einer grässlichen
Politik aus unserer Hauptstadt gelitten und daran gedacht ein
Weibsbild unter mir festzuhalten und mit ihr Unzucht zu treiben,
während 14 meines Kumpel zusehen und darauf warten
dranzukommen. Ich fürchte aber, dass in meinem Fall die Monroe
Reimers der Welt weitaus weniger euphorisch nach den
"Wurzeln" meines Verhaltens suchen würden. Massenvergewaltigung
als legitime Art sich in der Kampagne für soziale Gerechtigkeit
auszudrücken ist ein Privileg, das nur wenigen zugestanden wird.

Herr Reimers wird sich allerdings glücklich schät Dank unsezen,
dass seine Ansicht in den unterschiedlichen Hemisphären
geteilt wird. Fünf Tage vor dem 11.9.2001 berichtete
die norwegische Zeitung "Dagbladet", dass 65% der
Vergewaltigungen im Land von "nicht-westlichen"
Immigranten verübt würden - eine Kategorie, die in Norwegen
fast ausschließlich aus Muslimen besteht. Ein Professor an
der Universität Oslo erklärte, dass ein Grund für den
unverhältnismäßig hohen muslimischen Anteil an den Vergewaltigungen
sei, dass in ihren Heimatländern "Vergewaltigung selten bestraft wird",
denn dort wird generell geglaubt, dass "die Frauen für die
Vergewaltigung verantwortlich sind".

Sollten also muslimische Immigranten in Norwegen darauf
aufmerksam gemacht werden,dass die Dinge in Skandinavien
etwas anders sind? Auf keinen Fall! Statt dessen sollten,
darauf bestand der Professor, "die norwegischen Frauen
ihren Teil der Verantwortung an diesen Vergewaltigungen
übernehmen", da ihre Art sich zu kleiden von den muslimischen
Männern als unangemessen angesehen würde."Norwegische Frauen
müssen begreifen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft
leben und sich dieser anpassen." Oder, um Queen Victorias
Ratschlag an ihre Tochter für die Hochzeitsnacht abzuändern:
Leg dich hin und denke an den Jemen.

Frankreich? Nun, ich kann keine ethnische Vergewaltigungsstatistik
aus der Fünften Republik anführen, da die Behörden alles
unternehmen, keine solche zu führen. Aber obwohl das
Phänomen der Massenvergewaltigung durch Immigranten
nicht existiert, gibt es ein Wort dafür: "tournante" - auf Deutsch:
"Du bist dran". Letztes Jahr wurden 11 muslimische Männer verhaftet,
weil sie sich bei einem Tournante mit einem 14-jährigen
Mädchen in einem Keller vergnügten.

Dänemark? "Drei Viertel der Vergewaltigungen werden
von Nicht-Dänen ausgeübt", sagt Peter Skaarup,
Vorsitzender der Volkspartei, ein Mitglied der
Regierungskoalition.

Ich denke, Sie haben das Bild. Ob muslimische Kulturen
mehr zu Vergewaltigung neigen oder nicht, sollten wir
ein anderes Mal erörtern. Interessant ist, wie einfach sogar diese
extremste Äußerung des Multikulturellen sich den üblichen
Pietäten unterordnet. Norwegische Frauen müssen lernen,
in wahrsten Sinne des Wortes "weniger ausschließend" zu sein.
Und männliche libanesische Immigranten, die aus einem vom
Krieg zerrissenen Ödland fliehen und in einem friedlichen
Land Zuflucht, Freiheit und Chancen finden, werden durch
australischen Rassismus unvermeidbar zu einer Bande Vergewaltiger.

Nach dem 11. September sagte mir eine Freundin aus London,
sie könne all diesen "Amerika muss sich selbst auf die Brust
schlagen"-Kram nicht mehr ertragen. Sie arbeitete in einem
Zentrum für Vergewaltigungsopfer und hatte dieses
"Schuld des Opfers"-Gerede tausende Male gehört.
Amerika hat sich das verdient: wie diese norwegischen
Frauen war es "provokativ".

Meine Freundin fand, die Multikulti-Vertreter behandelten
Amerika wie ein metaphorisches Vergewaltigungsopfer.
Und trotzdem war die Erkenntnis überraschend, dass sie genau
dasselbe mit echten Vergewaltigungsopfern tun.
Nach dem Urteil im O.J.Simpson-Prozess merkten einige
Feministen an, dass hier "Rasse über Geschlecht" triumphiert habe.
Nach dem 11. September haben wir gesehen, dass Multikulti
alles schlägt. Sein Zugriff auf die Vorstellungskraft der westlichen
Eliten ist unerschütterlich. Sogar Präsident Bush fühlte sich
im Monat nach dem 11.9. genötigt, sich zu einer Serie von
Foto-Shootings aufzustellen, damit er erklären konnte,
der "Islam ist Frieden", während ihn Repräsentanten des
Council on American-Islamic Relations umgaben - einer
Organisation, die wegen "ethnischer und religiöser Diskriminierung"
Einspruch gegen das Gerichtsverfahren gegen zwei Männer in
Chicago erhob; diese hatten ihre Kusine zur Verteidigung der
Familienehre getötet.

Zur Frage des "Islam ist Frieden" hielt Bassam Tibi, ein
muslimischer Professor an der Universität in Göttingen,
vor ein paar Monaten eine hilfreiche Rede: "Beide Seiten sollten
offen bekennen, dass trotz der Benutzung der gleichen Begriffe,
diese jeweils sehr unterschiedliche Bedeutung für sie haben.
Das Wort ‚Frieden' impliziert z.B. für einen Muslim die
Erweiterung des Dar al-Islam - des ‚Hauses des Islam' -
auf die gesamte Welt. Das unterscheidet sich völlig von
dem aufgeklärten Konzept des ewigen Friedens,
das das westliche Gedankengut beherrscht."
Nur, wenn die gesamte Welt zum Dar al-Islam gehört,
wird es ein Dar al-Salam, ein "Haus des Friedens" geben.

Oberflächlich gesehen mag das lächerlich erscheinen.
Die "muslimische Welt" - der Bogen, der sich von Nordafrika
bis Südasien erstreckt, ist ökonomisch, militärisch,
wissenschaftlich und künstlerisch bedeutungslos.
Aber durch das Prisma der norwegischen Vergewaltigung
oder französischer Verbrechen betrachtet, klingt die Idee
des Dar al-Islam nicht mehr so lächerlich. Der "Schweigekodex",
der Vergewaltigung in eng verwobenen muslimischen Familien umgibt,
wird sozusagen durch den weiter gespannten "Schweigekodex" ausgedehnt,
der die multikulturellen Fragen des Westens umgibt. Wenn alle Kulturen
gleichwertig sind, wie kann man dann Defekte anklagen?

So wie ich es verstehe, bestehen die Vorteile des Multikulti
darin, dass die sterilen Weißbrot-Kulturen von Australien,
Kanada und Großbritannien einige hervorragende
ethnische Restaurants erhalten und die Commonwealth Games
eine Eröffnungsfeier bekommen, die bis 2 Uhr morgens dauert.
Aber im Fall der muslimischen Ghettos in Sydney, Oslo, Paris,
Kopenhagen und Manchester bedeutet Multikulti, dass die
schlimmsten Attribute muslimischer Kultur - Unterdrückung der Frauen -
sich mit den schlimmsten Attributen der westlichen Kultur
- Zügellosigkeit und Selbstbefriedigung - vereinigen.
Pakistanische Skinhead-Gangs mit Tätowierungen und Piercings,
die durch die Straßen von Nordengland stolzieren, sind genauso
ein Produkt des Multikulti wie der Turban tragende Sikh-Mountie
[HE: Mounties wird eine Art Bundespolizisten in Kanada genannt].
Trotzdem wendet sich die politische Klasse selbst angesichts der
gröbsten Angriffe auf seine meist gehegten Werte
- die Rechte der Frauen und die der Homosexuellen - zimperlich ab.

Es gab einmal eine Zeit, da wussten wir, was zu tun ist.
Ein britischer Bezirkspolizist, der in eine Suttee geriet,
erfuhr von den Anwesenden, dass es in der hinduistischen Kultur
üblich war, die Witwe mit ihrem Ehemann bei der Beerdigung zu
verbrennen. Er antwortete, dass es in der britischen Kultur üblich sei,
diejenigen zu hängen, die diese Art Sachen machten.

Es gibt viele großartige Dinge aus Indien - Curry, Pyjamas,
Sitars, Software-Ingenieure -, aber das Suttee gehört nicht dazu.
Traurig, dass wir nicht länger in der Lage sind, "vorschnell zu urteilen"
und zu "diskriminieren". Uns wird gesagt, dass die Imperialisten alter
Schule Rassisten waren, dass sie die Farbigen für weniger wert hielten.
Aber wenn das so war, dann betrachteten sie sie immerhin als solche,
die in der Lage waren sich verbessern zu können. Die Mulitkultis
sind genauso rassistisch.Der einzige Unterschied ist, dass sie glauben,
die Farbigen könnten sich nicht ändern. Gott bewahre, man kann
von einem Muslim in Norwegen nicht erwarten, dass er aufhört
Frauen zu vergewaltigen! Es ist viel besser, dass man sich daran gewöhnt.

Man ist immer zu Erklärungen verpflichtet, wenn man einen Eiertanz
auf diesem Gebiet aufführt: Ich bin kein Rassist, ich bin Kulturist.
Ich glaube, dass die westliche Kultur - Gesetzestreue, uneingeschränktes
Wahlrecht usw. - der arabischen Kultur vorzuziehen ist: Das ist der Grund,
dass Millionen Muslime in Skandinavien leben, aber nur vier Skandinavier
in Syrien. Das ist eine Abstimmung mit den Füßen. Ich bin für Immigration,
wenn sie Assimilation beinhaltet. Ohne sie gehen wir, wie die Hindu-Witwe,
langsam den Verbrennungshaufen unserer verlorenen Reiche hinauf.
In der europäischen Außenpolitik kann man es bereits sehen:
Sie haben Angst vor der mysteriösen, anschwellenden, unaufhaltbaren
muslimischen Bevölkerung.

"Islam For All" berichtete neulich, dass bei den derzeitigen
demographischen Raten in 20 Jahren die Mehrheit der Kinder in Holland
(also der Bevölkerung unter 18 Jahren) muslimisch sein wird.
Es wird das erste islamische Land in Westeuropa sein,
seit der Islam Spanien verlor. Europa ist heute eine Kolonie.

Oder, wie Charles Johnsen andeutete, dessen exzellente Internetseite
www.LittleGreenFootballs.com täglich Dutzende faszinierender
islamischer Schmankerl bietet: "Vielleicht sollten wir wetten:
Welches europäische Land wird das erste sein, das
die Sharia einführt?"

Es ist weder christlich noch human, eine
Vergewaltiger-Kultur zu tolerieren. Es ist
einfach nur die Feigheit gegen den Strom zu schwimmen.
Wer dies bestreitet, und andere Motive wie z.B. Toleranz
vorschiebt, der betrügt sich selbst.