Bilder und Videos
Der Koran und seine Praxis 



Teil 2:
Hadith:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Mir wurde der Befehl erteilt, daß ich gegen die Menschen solange kämpfe, bis sie sagen: la ilaha illal-lah (kein Gott ist da außer Allah).

In diesem Video wird gezeigt, wie Deutsche Schüler an Berliner Schulen von Moslems mißhandelt werden, weil sie sich weigern an Allah zu glauben

Sollten die Videos auf youtube aus politischen Gründen gelöscht sein, so findet ihr sie auch auf ausländischen Servern, die allerdings etwas langsamer laufen:

http://www.truthtube.tv/play.php?vid=1722



Video: Koran KZ für Christenkinder - Kinderbordelle für Moslems



Koran Sure 4/105:
Erlahmt nicht in der Verfolgung des Volks der Ungläubigen
(Juden und Christen)


Rund 170.000 Christen werden jedes Jahr in islamischen Ländern zu Tode gefoltert oder ermordet, 200 Millionen sitzen in Gefängnissen oder werden verfolgt. 
http://diepresse.com

Die Videos auf der linken Seite zeigen Beispiele. Sie sollten nur von Erwachsenen gesehen werden.

Welche Antwort gibt die Bibel auf diese Verfolgung:
Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht
Bibel, Römerbrief 12.14.

Warnung! Nur für Erwachsene mit sehr starken Nerven:

Koran Sure 8, Vers 12:
"Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab."

In diesem Video schneidet ein 12 Jähriger Moslemjunge einem Ungläubigen den Hals durch, angefeuert von Erwachsenen Gläubigen. Diese Videos verbreiten Moslemische Organisationen, damit die Ungläubigen Angst vor ihnen bekommen.

Der Aufruf zum Dschihad (heiliger Krieg) ist übrigens nicht mehr strafbar. Dank unserer genialen Justiz darf man nun zum Morden für Allah aufrufen:

An Propaganda für den "Heiligen Krieg" darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.
www.welt.de

Für Deutsche gilt diese Freiheit natürlich ist. Deutsche dürfen den Islam noch nichtmals scharf kritisieren, sonst landen sie aufgrund des Volksverhetzungsparagraphen für Jahre im Gefängnis. 
Warnung! Nur für Erwachsene mit sehr starken Nerven:
Koran 47:4
Wenn ihr mit ihnen in der Schlacht zusammenstoßt, wenn ihr im Namen Allah's kämpft, packt ihre Hälse bis ihr sie überwältigt, viele von ihnen verwundend und tötend. Auf lange Sicht, wenn ihr sie erst völlig unterworfen habt, fesselt sie und macht sie zu Geiseln. Danach, lasst entweder Großzügigkeit oder Lösegeld entscheiden, je nachdem was dem Islam am besten dient, solange bis der Krieg seine Bürden von euch nimmt. So wird denn von euch verlangt, die Ungläubigen zu bekämpfen, bis sie sich dem Islam unterwerfen

Im Video wird dem Mann der Kopf abgeschnitten, weil er den christlichen Valentinstag gefeiert hat. 
Warnung! Nur für Erwachsene mit sehr starken Nerven:
Der katholische Bischof Lehmann in der Zeitung "die Welt": Wenn ich im Priestertalar vom Priesterseminar komme und ich gehe an einem bestimmten türkischen Lokal vorbei, dann macht einer immer eine Handbewegung, als ob er mir den Kopf abschneiden wolle, und guckt dabei ganz grimmig.

Demo in Berlin zum Al-Quds-Tag
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Mir wurde der Befehl erteilt, daß ich gegen die Menschen solange kämpfe, bis sie sagen: la ilaha illal-lah (es gibt keinen Gott außer Allah). Bukhari V4 B52 N196

Astrid Busse (Schuldirektorin, Berlin) im NDR-TV:

„Neu für uns ist, dass Ihnen schon ein Drittklässler sagt, ich würde am liebsten in jede Kirche eine Bombe werfen, dass das nicht Gedankengut eines Drittklässlers ist, das ist jedem klar.“ 


 

Koran Sure 61, Vers 9:
„Er ist’s (Allah), der Seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern  zuwider ist.“


Volker Steffen (Schuldirektor Neuköln):

Islamistische Tendenzen und direkte rassistische Angriffe von Mädchen auf christliche Kinder sind auffällig. Einmal versuchte ein Kopftuchmädchen, einem anderen die blonden Haare anzustecken.  Opfer werden die blonden Polinnen, weil sie katholisch und dennoch sehr liberal sind ... "

Ali, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: 
Ich hörte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagen: Am Ende der Zeit erscheinen Leute, die jung und unreif sind.
[...] Sie dringen durch den Glauben durch (d.h.sie fallen vom Glauben ab), genauso wie der Pfeil, der durch das geschossene Tier durchdringt. Wenn ihr solchen begegnet, dann tötet sie! Wer solche tötet, der hat bei Allah seinen Lohn dafür am Tag der Auferstehung. 
Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 1771


Die Christenverfolgung hat mittlerweile extreme Ausmaße angenommen. Alle 3 Minuten wird ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet. Die größte Christenverfolgung fand nicht zu Zeiten Neros im Altertum statt, sondern in der Gegenwart. Quelle: Evangelische Allianz

Die Bibel, Johannes-Evangelium Kapitel 16:
Es kommt aber die Zeit, daß, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit. Und das werden sie darum tun, weil sie weder meinen Vater noch mich (Jesus) erkennen. Aber dies habe ich zu euch geredet, damit, wenn ihre Stunde kommen wird, ihr daran denkt, daß ich's euch gesagt habe.


Hadit 14
Von ibn Mas'ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm, der gesagt hat: Allahs Gesandter (Mohammed) sagte: Das Blut eines Moslim (zu vergießen) ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei (Fälle): der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben, und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. Dies berichteten Buhari und Moslim.


Der Rektor der Thomas-Morus-Schule wandte sich an die Presse, als ein Ehrenmord an einem jungen türkischen Mädchen geschah, und dieser Mord von den muslimischen SchülerInnen gefeiert wurde
http://www.welt.de/data/2005/02/17/476940.html
Über 50% der türkischen Schüler in Deutschland sind bereit für den moslemischen Glauben andere Menschen (Juden, Christen, Ungläubige) zu töten, zitiert der "Informationdienst gegen Rechts" (ein Verein den man wohl kaum als rechtsradikal verdächtigen kann) eine Studie: Bericht

Koran 5.34
"Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.

Bild: Islamopfer
Koran, Sure 9, Vers 111:
„Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder  (selber) den Tod erleiden. ... Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück.“

Bild: Selbstmordattentäter mit Koran

Martin Luther (Gründer der evangelischen Kirche) war der erste, der den Koran in Europa drucken ließ, um die Menschen vor dem Islam zu warnen: Man sollte den Mohammedanern und allen gottlosen Leuten den Koran vorhalten, daß sie ihr lästerliches Leben darin wiedererkennen, ob sie sich wohl bessern wollten ... Wenn die Türken und Sarazenen solchem Buch des Mohammeds, dem Koran, mit Ernst glaubten, so sind sie es nicht wert, daß sie noch Menschen hießen .. und jeglicher Vernunft beraubt, nicht besser als Stein und Klotz.
Hadit 8 Die vierzig Hadite (An Nawawi)
Nach dem Sohne Umars, Allahs Wohlgefallen auf beiden, hat Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallam gesagt:  Mir ist aufgetragen die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott gibt außer Allah und daß Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakat geben.


Die islamische Bewegung muß die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmäßig so stark ist, daß sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann. Der bosnische Präsident A.Izetbegovic in: "Die Welt" am 9.2.1993

Bild: Bosnische Brigaden von Gotteskriegern

Sure 2.223
"Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.


Boumediennes (ehemaliger Staatschefs Algeriens) vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen 1974: "Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

Bild: Die andere islamische "Bombe"

Koran, Sure 9.29 und 9.30
Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut (Schutzgeld) entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias (Jesus) sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.05.2004, Nr. 113 / Seite 45

Die Weisung des Koran, das "Haus des Islam" bis an die Grenzen der Erde auszuweiten, wird in der arabischen Welt immer noch als aktuelle Verpflichtung begriffen, entgegen allen andersklingenden Beteuerungen. In Ägypten bekommen die Christen ihre angebliche Minderheit plastisch zu spüren. Carlyle Murphy, Pulitzerpreisgewinner und einstiger Korrespondent für die "Washington Post" in der Region, berichtet von Christenverfolgungen und Morden, zum Beispiel im Jahr 1992 in Oberägypten. In seinem Buch "Passion for Islam" beschreibt er, wie Christen auf offener Straße und an ihren Arbeitsplätzen hingemetzelt wurden, weil sie die vom Koran vorgesehenen Tributzahlungen an die (im konkreten Falle selbsternannten) islamischen Herrscher nicht zahlen wollten oder konnten.



                         
Mittlerweile gibt sogar der Alt-Bundeskanzler der SPD Helmut Schmidt zu, daß die Einwanderung aus islamischen Ländern ein Fehler war, der zu großen Problemen führen wird. Doch nun ist es zu spät.
Selbst die SPD ist von Islamisten unterwandert. Beispiel:

Der deutsch-türkische SPD-Europa- Kandidat Vural Öger (Chef der Reisebüro-Kette Öger-Tours), der für die deutsche SPD(!) ins Europaparlament soll, erklärte bei einen Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung "Hürriyet":

"Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen", zitiert die türkische Zeitung "Hürriyet" den türkischstämmigen Öger, der einen deutschen Pass hat. 

Wir erinnern uns: Damals hatte Süleyman Wien belagert, und allen schwangeren Frauen die Bäuche aufschneiden lassen, um die Wiener Bevölkerung zur Aufgabe zu bewegen.


Sure 48 Vers 28: „Er ist es, Der Seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß Er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger." (siehe auch 5.34)“

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten" Dies sagte der heutige türkische Ministerpräsident und Islamist Tayyip Erdogan, bei einer seiner Reden als Oberbürgermeister von Istanbul.

Quelle: Westdeutscher Staatsrundfunk WDR5 (Erdogan ist bereits wegen Volkshetzung verurteilt, und saß 4 Monate im Gefängnis. Seitdem gibt er sich als liberaler Politiker, und besteht auf die Aufnahme seines Staates in die EU.

Bild: Junge Kopftücher demonstrieren gegen Demokratie
Sure 48 Vers 28: „Er ist es, Der Seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß Er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger." (siehe auch Sure  5.34)“

Islamische Verbände wie der Zentralrat der Muslime lügen über ihre wahren Absichten: 
"Nach dem 11. September 2001 hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland eine Erklärung abgegeben, daß der Islam eine friedliche Religion sei und Gewalt verurteile. Ich habe mit einem Freund gemeinsam dort angerufen. Da wir arabisch sprachen, dachte man, wir seien auch Muslime. Wir sagten: ,Hey Leute, was ihr da schreibt, entspricht doch gar nicht dem Koran."" Die Antwort sei gewesen: "Das ist ja nur für deutsche Ohren bestimmt. Wir sagen ihnen, was sie hören wollen."


www.welt.de/data/2004/11/18/362018.html
Der Koran, Sure 66.9
Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen - ein schlimmes Ende!


Der syrisch-orthodoxe Priester Paulos Iskandar wurde am 11.Okt.2006 geköpft.

Laut dem Bischof von Mosul findet morgen die Beerdigung statt.

Sieben weitere Priester wurden entführt. Christliche Mädchen fallen Gruppenvergewaltigungen zum Opfer und wurden ermordet. Gruppen von Nonnen wurden überfallen und ein 14-jähriges Kind wurde gekreuzigt.



Der heilige Koran, Sure 47, 4-5
"Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande"

Die Heitmeyer-Studie. Laut dieser Studie sind über 30% der jungen Türken in Deutschland bereit für den Glauben zu töten, fast 40% sind bereit andere für ihren Glauben zu erniedrigen.


Hadit 17 Die vierzig Hadite (An Nawawi)
Von Saddad ibn Aus, Allahs Wohlgefallen auf ihm, von Allahs Gesandtem, der gesagt hat: Allah hat das Beste für jede Sache vorgeschrieben. Wenn ihr nun tötet, tötet recht, und wenn ihr schlachtet, schlachtet recht. So soll ein jeder von euch seine Klinge schärfen und sein Opfer zur Ruhe bringen.

Laut einer ARD-Sendung verbreiten Islamisten diese Videos um sie als Aufputschdroge zu benutzen, die andere Muslime zu neuen Gewalttaten anspornen sollen. Im Internet existieren Filme, wo Juden und Christen vor laufender Kamera hingerichtet und zu Tode gefoltert werden (Reporter, Entwicklungshelfer, Priester usw.).

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Ich wurde anderen Propheten mit sechs Punkten vorgezogen. Mir wurden Wörter gegeben, die knapp sind aber weite Bedeutungen ausdrücken. Mein Sieg über den Feind wurde durch Schrecken (Terror) gemacht. Die Kriegsbeute ist mir erlaubt.
[...] Sahih Muslim

Drei Schülerinnen im Alter von 15, 16 und 19 Jahren wurden in Poso im Zentrum von Celebes geköpft.

JAKARTA. Die Mädchen waren auf dem Weg zum privaten christlichen Lyzeum der Stadt, als sie von Unbekannten überfallen und mit Macheten angegriffen worden. Von einer vierten Schülerin, die schwer verletzt entkam, erwarte sich die Polizei Informationen über die Täter und den Tathergang, meldet der Missionspressedienst „AsiaNews“. Die offenbar völlig durchgedrehten Täter hatten den Kopf eines der getöteten Mädchen vor eine Kirche gelegt, die beiden anderen vor einer zehn Kilometer entfernten Polizeiwachstube.
  Im Irak haben Moslems einen 14-jährigen enthauptet. Der Junge hatte seine 12 Stunden Schicht angetreten, als Moslems die Halle betraten. Er mußte seinen Ausweiß vorzeigen, indem die Religion vermerkt ist.

Als sie sahen, dass der Junge ein Christ war, schrien sie Allah-Akbar und schlugen ihm den Kopf ab.

Koran Sure 8, Vers 12:
"Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger

Khamenei,  oberster geistlicher Führer des Iran sagte:

"Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen!

Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs.

Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten!

Wir sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!"

Koran 47:4
Wenn ihr mit ihnen in der Schlacht zusammenstoßt, wenn ihr im Namen Allah's kämpft, packt ihre Hälse bis ihr sie überwältigt, viele von ihnen verwundend und tötend.
Pakistan: Junger Christ stibt an Folgen von Folter in Koranschule
(WEA/AKREF) Javeed Anjum wurde am 17.4.04 auf dem Heimweg in der pakistanischen Stadt Toba Tek Singh beim Trinken aus einem Wasserhahn bei der Madrassa (Koranschule) JAMIA HUSSAIN–BIN-ALI MURTAZA von Angestellten und einem Geistlichen der Schule in die Madrassa gezerrt und brutal gefoltert, nachdem er sich weigerte, zum Islam über zu treten. [...]

Die Misshandlungen dauerten mehrere Tage an. Ihm wurde der rechte Arm und die Finger gebrochen; man riss ihm einige Fingernägel aus und verprügelte ihn schwer. Trotz wiederholter Dialyse starb Anjum an Nierenversagen.

Warnung! Nur für Erwachsene mit sehr starken Nerven:



Islam in der Schule:
Die Lehrer sind frustriert. Sie kriegen ihre Schüler nicht mehr in den Griff. Nach dem BLICK-Bericht über die Zürcher Chaos-Schule, wo Zwölfjährige sechs Lehrer verheizt haben, melden sich die Pädagogen zu Wort. Der Tenor: Viele haben die Schnauze voll. Und am schlimmsten ist es mit den Kindern aus dem Balkan.

«Bald werden auch bei uns Sicherheitsdienste die Schule bewachen müssen. Gute Nacht, Schule Schweiz.»
Lehrer Ralph, Luzern

«Ich war 12 Jahre Lehrerin in Zürich. Im 2006 habe ich gekündigt. Meine Klasse hatte 19 Schüler aus dem Balkan und 4 Schweizer. Ich konnte nicht mehr. Keine Unterstützung der Behörden. Bin froh, dass ich ging. Es war eine Disziplinarkatastrophe.»
Lehrerin Ursula, Zürich

«Diese Multikultisozi-Partei SP hat uns Lehrern nur geschadet. Was da vom Balkan in die Schweiz kam – eine Katastrophe. Ich habe vor einem Monat gekündigt.»
Lehrer Peter, Zürich

«Leider müssen wir Lehrer uns immer mehr um Dinge kümmern, die mit unserem eigentlichen Auftrag nichts oder nur am Rande zu tun haben. Und vermehrt müssten Eltern verbindlich in die Pflicht genommen werden. Was in den ersten acht Jahren zu Hause verpasst wird, kann der beste Lehrer nicht mehr aufholen.»
Oberstufenlehrer Patrick (46), Schaffhausen

«Ich kann nur sagen, dass die Stadtzürcher Lehrer die Schnauze voll haben von den Balkanis hier in den Schulklassen. Die lassen sich nicht integrieren, denn die Eltern sind nicht interessiert. Ich arbeite im gekündigten Verhältnis. Bin froh, dass meine Arbeit zu Ende geht.»
Lehrer Ruedi, Zürich

«Ich habe nach 12 Jahren meinen Schuljob hingeschmissen. Grund: Mit den Balkan-Kindern – vor allem den Buben – kann man nicht mehr vernünftig arbeiten. Sie verherrlichen Gewalt, also müsste man sie als Lehrer auch handgreiflich züchtigen. Diese Sprache verstehen sie.»
Lehrer Fabian, Bremgarten AG

«Man kann nicht nur immer sagen: Ach, die armen Ausländer. Wer sich nicht anpassen und nicht integrieren will, hat in einem Land, in dem er mit offenen Armen aufgenommen wird, nichts verloren.»
Lehrer Martin, Bern

«Ich frage mich schon lange, wie das noch weitergeht. Aber zum Glück werde ich im Sommer frühpensioniert. Halleluja. Aber leid tun mir meine jungen Kolleginnen und Kollegen, die sich dies noch länger antun müssen, um ihre Familien durchzubringen.»
Lehrer Rainer, Zürich

«Die Zukunft der Schule sieht etwa so aus: Private (bewaffnete) Sicherheitsdienste patrouillieren auf den Schulhöfen und am Eingang steht ein Metalldetektor.»
Lehrer Ralf, Brugg AG

http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel59699


Video: Türkische Gangs beim Straßenraub an Kindern


Hadit 8 Die vierzig Hadite (An Nawawi)
Nach dem Sohne Umars, Allahs Wohlgefallen auf beiden, hat Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallam gesagt:  Mir ist aufgetragen die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott gibt außer Allah und daß Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakat (Schutzgeld) geben.

Hier die praktische Umsetzung in Großsädten:

Es gehört längst zum Alltag, es geschieht auf dem Weg zur Schule, im Bus, auf dem Spielplatz. Fast jeder Jugendliche, der in Berlin aufgewachsen ist, weiß wie es sich anfühlt, von arabisch-türkischen Jugendlichen angepöbelt, verprügelt oder ausgenommen zu werden. Und viele Eltern standen schon vor der Frage: Sollen wir das Polizei oder Schule melden? Oder machen wir damit alles noch schlimmer?

Die Geschichten spielen nicht mehr nur in Berlins Problemkiezen, in Wedding oder Neukölln, wo Armut, Arbeitslosigkeit und Ausländeranteil besonders hoch sind. In Lichtenrade, wo am Wochenende ein Polizist bei einer Schulparty von Jugendlichen nicht-deutscher Herkunft krankenhausreif geprügelt wurde, berichten viele Schüler, dass sie von den Cliquen drangsaliert werden. Spricht sich im Kiez herum, dass ein Kind im Gemeinderaum oder im Gemeinschaftshaus seinen Geburtstag feiern will, müssen die Kinder auf die ungebetenen Gäste nicht lange warten. „Die treten dann gegen die Türen und Fenster, bis man sie reinlässt“, erzählt eine 10-jährige Schülerin. Sind die Störenfriede aber erst drinnen, sei es mit der Partystimmung vorbei. „Dann gehen eben alle wieder nach Hause.“
...
Nie zur Anzeige kam die Geschichte von Natalie aus Reinickendorf, die täglich mit der S-Bahn zur Schule fährt. Drei arabische Jungs verlangten im Waggon ihre Handynummer, als sich Natalie weigerte, zogen die Jugendlichen ein Messer. Auf dem Bahnsteig gelang es der 13-Jährigen einen S-Bahnmitarbeiter zu Hilfe zu holen. Andere Kinder nehmen auf dem Weg zur Schule tagtäglich Umwege und U-Bahnfahrten in Kauf, weil sie die Straßenecken meiden, wo sich die Cliquen versammeln. „Da werde ich jedes Mal angepöbelt“, sagt eine junge Neuköllnerin. „Deutsche Schlampe“, „ScheißChrist“, „Schinkenfresser“ – das sind Begriffe, die geradezu in Mode seien.

Viele Vorfälle gelangen auch nie an die Öffentlichkeit, weil die Schulen versuchen, ihren Ruf zu schützen – oder weil sie Angst vor Nachahmern haben. Wie beispielsweise ein Gymnasium aus einem der berüchtigten Problemkieze, wo sich ein Rektor geweigert hatte, für die muslimischen Schüler einen Gebetsraum einzurichten. Wenige Tage später drohte ein anonymer Anrufer mit einer Bombe, die Schule wurde sofort evakuiert. Einen Sprengsatz fand die Polizei nicht.

Maya, 17 Jahre alt, zieht nur noch zu mehreren nachts durch die Stadt – Defendolspray oder Deospray zur Selbstverteidigung haben sie immer dabei. Und selbst in den Gegenden, die als hipp und multikulti gelten, ist man vor Pöbeleien nicht sicher, Beispiel Oranienstraße: Als hier zwei junge Männer neulich Hand in Hand zum „SO 36“ schlendern, heften sich sechs arabische Jugendliche an ihre Fersen: „Schwule Drecksau! Ich ficke dir in den Arsch!“

In Kreuzberg, Wedding und Neukölln hat man sich daran gewöhnt, dass die ausländischen Jugendlichen gerne in Dreier-Reihen unterwegs sind und alle anderen zum Ausweichen zwingen. Viele deutsche Schüler wechseln sicherheitshalber schon vorher die Straßenseite. Die Vorsicht hat alle Teile des Lebens erfasst, auch bei Timo und Arzu. Die 17-Jährigen sind ein Paar – wissen darf das von den türkischen Nachbarn und Mitschülern aber niemand. „Dann heißt es gleich: Schlampe, Nutte – du bist mit einem Deutschen zusammen!“ Deshalb treffen sich Timo und Arzu nur zu Hause, gemeinsam unterwegs sind sie nie. Viele von Timos Freunden haben sich ihre Gefühle zu muslimischen Mitschülerinnen verkniffen – aus Angst vor den großen Brüdern.

Und auch das erzählen alle: Wer sich wehrt, muss mit Schmerzen rechnen. Wie beispielsweise der 14-jährige Schüler aus Schöneberg, der eine Gruppe Jugendlicher auf dem Spielplatz beobachtete, als sie eine Bank auseinandernahmen. „Warum macht ihr das?“, fragte er – und wurde so hart geschlagen, dass er auch noch ein Jahr später auf dem rechten Ohr nicht richtig hört. Zuweilen, sagt ein 15-Jähriger aus Zehlendorf, „reicht es ja schon, wenn man sie nur anguckt“. Dass sich in seiner Schule und in seinem Freundeskreis eine latente Ausländerfeindlichkeit breitgemacht hat, leugnet er nicht. „Wir haben schließlich alle schon schlechte Erfahrungen gemacht.“ Mal hatten es die Täter nur auf Randale abgesehen, mal auf das Handy oder den MP3-Player.

„Gegen diesen Gewaltexzess der arabischen Jugendlichen sind unsere Kinder einfach machtlos“, sagt eine Mutter aus Gatow. Erst neulich stand ihr 17-Jähriger, sonst so friedliebender Sohn vor ihr und wünschte sich nach einem Streit in einem Kreuzberger Döner-Imbiss nur eines: Endlich mal richtig zuschlagen zu können.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2205993

Video: Muslimische Demonstranten in Antwerpen
In der belgischen Stadt Antwerpen haben Muslime am vergangenen Samstag Besucher eines Konzertes im "De Roma Club" am Betreten des Gebäudes gehindert. Sie nahmen den Besuchern mit Gewalt Konzertkarten ab und behaupteten, Musik sei "verboten". Musik treibe Menschen zur Trunksucht, verleite zum Rauchen und zum Konsum von Rauschgift. Darüber berichtete nun die Zeitung "Gazet van Antwerp". (Quelle: Gazet van Antwerp, 12. Dezember 2006)
Video: Rütli Schule Berlin - Wir schlagen die Deutschen immer

Hadit 8 Die vierzig Hadite (An Nawawi)
Nach dem Sohne Umars, Allahs Wohlgefallen auf beiden, hat Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallam gesagt:  Mir ist aufgetragen die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott gibt außer Allah und daß Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakat (Schutzgeld) geben.

Im Irak werden Christen zu Opfern von Schutzgelderpressungen. Bisweilen werden sie zudem von muslimischen Extremisten mit dem Tode bedroht, wenn sie nicht binnen 24 Stunden zum Islam übertreten.

Zunehmendem Druck sind laut Presseberichten vor allem Bewohner des traditionell von vielen Christen besiedelten Bagdader Stadtbezirks Dora ausgesetzt. Wie die Assyrische Internationale Nachrichtenagentur berichtet, verlangen Muslime von Christen eine „Schutzsteuer“. Dabei beriefen sie sich auf ein islamisches Gesetz. Die Zahlungen seien der Preis für die Erlaubnis, dort zu leben und den christlichen Glauben zu praktizieren. Außerdem gewährleiste die Steuer „muslimischen Schutz“ vor Angriffen.

Binnen 24 Stunden zum Islam übertreten

Etliche Christen sind mittlerweile aus Dora geflohen. Muslimische Extremisten drohen, die „Ungläubigen“ zu ermorden, wenn sie nicht binnen 24 Stunden zum Islam übertreten. Sechs christliche Familien hätten daraufhin ihre Wohnung aufgegeben und seien in die Nähe einer Kirchengemeinde in einem anderen Stadtbezirk gezogen, berichtet der Informationsdienst Compass Direct. Die Zahl der Christen im Irak ist durch Flucht vor Krieg, Gewalt und Terrorismus stark geschrumpft. Von den vor Kriegsbeginn 700.000 Christen sind der Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen) zufolge mindestens 500.000 geflohen. 95 Prozent der 24,7 Millionen Einwohner sind Muslime.

www.idea.de

Manila (idea) – Sieben Christen sind im Süden der Philippinen von der islamischen Terrorgruppe Abu Sayyaf (Vater des Scharfrichters) enthauptet worden. Die jungen Hilfsarbeiter waren am 16. April von Kämpfern an Baustellen und einer Fischfabrik nahe der Stadt Parang, etwa 1.000 Kilometer südlich von Manila, entführt worden. Nachdem die Organisation, die mit dem Terrornetz El Kaida in Verbindung steht, vergeblich knapp 80.000 Euro Lösegeld gefordert hatte, zwang sie am 19. April Zivilisten, die abgetrennten Köpfe in zwei Kasernen abzugeben.

http://www.idea.de