| Auf
dieser Seite werden einige der häufigsten Lügen über den Islam
widerlegt. Einer der häufigsten Tricks der Imame ist es, dass sie
Koransuren nur unvollständig zitieren. Die wohl am häufigsten im Fernsehen und Radio zitierte Koransure, die uns von der Friedlichkeit des Islam überzeugen soll, ist die Sure 5.32:
Das hört sich toll an, und ich würde es auch gerne glauben, dass der Islam eine friedliche Religion ist. Doch dies Sure wird stets unvollständig zitiert:
Man darf also laut Koran doch töten, wenn Menschen Unheil anrichten. An anderen Stelle sagt der Koran dann, was er unter "Unheil anrichten" versteht: Andere zum Unglauben verführen. Man muß nur die Sure weiter lesen, und man sieht, was mit Ungläubigen geschehen soll. Die gleiche Sure sagt:
Damit ist die Sure kein Beweis für die Friedlichkeit des Islam, sondern ein Hinweis auf die Legitimation für Mord im Koran. |
Der
Islam hat nichts mit Zwangsheirat zu tun, hört man auf allen
Fernsehkanälen. Komischerweise scheint dies dem Religionsgründer
Mohammed nicht bekannt gewesen zu sein, denn er heiratete die
sechsjähriges Aisha:
Die islamische Webseite moslem.de schreibt dazu: Von vier Ahadith in Sahih al-Bukhari wurden zwei überliefert von Aisha (ra) (7:64 und 7:65), einer von Abu Hisham (ra) (5:236) und einer von Ursa (ra) (7:88). Alle drei Ahadith von Sahih al-Bukhari haben Aisha (ra) als Überlieferer. Zusätzlich stimmt bei allen Ahadith in beiden Büchern überein, dass der Ehevertrag stattfand als Aisha (ra) „sechs Jahre alt war“, aber er nicht vollzogen wurde, bis sie neun Jahre alt war. Außerdem wird über einen Hadith mit demselben Text in Sunan Abu Dawud berichtet. Natürlich ist dieser Beweis, islamisch gesprochen, überwältigend stark. Muslime, die dies bestreiten, opfern ihre intellektuelle Ehrbarkeit, den reinen Glauben, oder beides. In einigen islamischen Ländern ist Sex mit Kindern sogar gesetzlich erlaubt: In Bahrain ist Kindersex erlaubt. Der konvertierte Popsänger Michael Jackson, der öfter wegen Kindersex vor Gericht stand, will in dieses Land auswandern. Im Iran ist heiraten ab 9 Jahren erlaubt, mit dem Hinweis auf Mohammed.. |
| Oft
wird behauptet, dass Israel an den Konflikt mit dem Islam schuld sei,
weil Palästina den Moslems und nicht den Juden gehört. Dazu ist
folgendes zu sagen: 1. Juden lebten schon immer in Palästina. Sie waren jedoch den Angriffen der Araber ausgesetzt. Die moslemischen Führer arbeiteten mit den Nationalsozialisten zusammen, um die Juden auszurotten. Moslemische Einheiten waren Teil der SS und nahmen an der Judenvernichtung teil. Beispielsweise schlugen sie den Aufstand der Juden im Wahrschauer Ghetto nieder: ![]() Der Großmufti von Jerusalem, Führer der Moslems, mit seinem Freund Adolf Hitler. ![]() Mufti mit Heinrich SS-Chef Himmler Links: www.tellthechildrenthetruth.com 2. Die Muslime regen sich darüber auf, dass drei Millionen Juden nach Israel eingewandert sind. In der gleichen Zeit sind aber fast 100 Millionen Moslems in westliche Länder ausgewandert. Wären Israel-Kritiker auch damit einverstanden, wenn man 100 Millionen Moslems aus Europa ausweisen würde ??? 3. Die Juden, die nach Israel eingewandert sind, wurden meist in anderen moslemsichen Ländern vertrieben. Die Anzahl der Juden in den moslemischen Ländern ist daher gleich geblieben, sie haben sich nur in Israel konzentriert. |
| Eine weitere, häufig gebrauchte Lüge über den Islam lautet: "Der Islam ist eine tolerante Religion" und "im Islam herrscht Religionsfreiheit". Um dies zu beweisen wird meist die folgende Sure zitiert:
Zum einem muß man sagen, dass Mohammed hier kein Zugeständis an die Religionsfreiheit macht, sondern Religionsfreiheit für sich selbst fordert! Als Mohammed seine neue Religion gründete, da bestand seine Anhängerschaft aus rund einem Dutzend Anhängern, während ihm eine Million Juden und Christen gegenüberstanden. Das man mit zwölf Anhängern keinen Krieg führen kann, müßte jedem einleuchten. Daher predigte Mohammed zuerst nur, und wendete keine Gewalt an, um die Menschen zum Islam zu bewegen. Als er jedoch genug Anhänger gefunden hatte (er hatte sich mit Karawanen-Räubern vereinigt, denen er im Koran Beute versprach), da änderten sich seine Offenbarungen. Man unterscheidet daher zwischen Mekka-Suren (Bekehrung durch Predigt) und Medina-Suren (Bekehrung durch das Schwert). Ähnlich verhält es sich mit Sure 2.256:
Auch sie beschreibt nur, dass kein Moslem zum Glauben gezwungen werden darf. Was der Islam unter "Religionsfreiheit" versteht, kann man an dutzenden anderen Stellen genau nachlesen. Die Ungläubigen müssen bekämpft werden, bis sie Schutzgeld (Tribut) bezahlen:
Interessanter Zeitungsartikel dazu: Islam- Lizenz zum Töten von Raddatz:: www.google.de |